Task Setup Guide

Wo läuft Ihr Task?

Um Ihren Task mit Bringschuld zu überwachen passen Sie Ihren Task zuerst so an, dass er bei erfolgreicher Fertigstellung einen HTTP-Request an seine einzigartige Bringschuld-URL sendet. Dies funktioniert in jeder Umgebung die mit dem Internet verbunden ist.

Um Ihnen den Setup-Prozess so einfach wie möglich zu gestalten haben wir einige Code-Snippets zusammengestellt. Wenn die Sprache Ihrer Wahl nicht in den Tabs oben enthalten ist, keine Sorge. Finden Sie einfach heraus wie man einen HTTP-Request zu dem einzigartigem URL Ihres Tasks durchführt:

https://www.bringschuld.io/check_in/yourTaskToken
Ein Cronjob in Ihrem Crontab sieht in etwa so aus:
0 1 * * * ./mybackup.sh
Verändern Sie diese Zeile folgendermaßen
0 1 * * * ./mybackup.sh && curl https://www.bringschuld.io/check_in/yourTaskToken --retry 10 --retry-connrefused &> /dev/null
um bei erfolgreicher Fertigstellung des Tasks einen Check-In an Bringschuld zu senden.

Beachten Sie, dass dieses Code-Snippet "erfolgreiche Fertigstellung" als "Prozess beendet mit Exit-Code 0" interpretiert. Stellen Sie also sicher, dass ./mybackup.sh nur dann mit Exit-Code 0 terminiert, wenn es erfolgreich lief.

Für detailierte Hilfe mit curl sehen Sie sich das "Command Line" Tab oben in der Leiste an.

Um einen einfachen Check-In zu senden verwenden Sie curl wie folgt:

curl https://www.bringschuld.io/check_in/yourTaskToken

Um dem Check-In eine Nachricht anzuhängen (welche dann in Ihrem Bringschuld-Dashboard einsehbar ist) verwenden Sie:

curl -d 'm=detailed information' https://www.bringschuld.io/check_in/yourTaskToken

Auf folgende Weise können Sie die Laufzeit des Tasks mitsenden:

m=`time ( your_command &> /dev/null) 2>&1` && curl -d "m=$m" https://www.bringschuld.io/check_in/yourTaskToken

Dies ist besonders dann nützlich wenn Ihr Task nicht zu Beginn des eingestellten Intervalls zu laufen beginnt.

Um den Output von curl zu ignorieren fügen Sie am Ende des Aufrufs &> /dev/null hinzu. Dies funktioniert bei jedem der Beispiele oben.

curl https://www.bringschuld.io/check_in/yourTaskToken &> /dev/null

Die Option --retry 10 lässt curl einen fehlschlagenden Request bis zu zehn mal wiederholen.

curl https://www.bringschuld.io/check_in/yourTaskToken --retry 10 --retry-connrefused &> /dev/null

Sie sollten einfache HTTP-Requests Email Check-Ins bevorzugen wenn es nicht Ihr Ziel ist das Senden von Emails zu überwachen. Dies liegt daran, dass HTTP-Requests einfacher aufzusetzen und schneller sind als Emails.

Sollte es allerdings Ihr Ziel sein zu überwachen, dass die Emails eines periodisch laufenden Email Tasks ihre Empfänger erreichen, sollten Sie unbedingt Email Check-Ins verwenden. Passen Sie die Email Logik des Tasks so an, dass auch eine Email an folgende Adresse gesendet wird:

yourTaskToken@checkin.bringschuld.io

So werden Sie nicht nur benachrichtigt wenn Ihr Task nicht läuft, sondern auch wenn es ein tatsächliches Problem mit dem Zustellen der Mails gibt (z.B. ein Emailwarteschlangenproblem).

Das Betreff des Emails ist sichtbar im Bringschuld-Dashboard.

require 'net/http'
begin
  Net::HTTP.get(URI.parse('https://www.bringschuld.io/check_in/yourTaskToken'))
rescue Exception => e
end
from urllib2 import urlopen
try:
  urlopen('https://www.bringschuld.io/check_in/yourTaskToken')
except Exception:
  pass

Mit file_get_contents:

file_get_contents('https://www.bringschuld.io/check_in/yourTaskToken');

Mit curl

$curl = curl_init();
curl_setopt_array($curl, array(
  CURLOPT_URL => 'https://www.bringschuld.io/check_in/yourTaskToken',
  CURLOPT_TIMEOUT => 10,
));
curl_exec($curl);

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